Music Style – Genre Details

Acid Jazz

Acid JazzReturn Of The Funk“ ist eine Musikrichtung, die sich Ende der 80-er Anfang 90-er aus Soul-Jazz, HipHop-Jazz und Jazz-Funk gebildet hat und in den 70-er Jahren entstand. Anfangs auch als Dancefloor-Jazz bezeichnet und mit elektronischen oder elektrisierten Einflüssen und natürlich “A Hole Lot Of Blood, Sweat & Tears“. Der Begriff setzte sich, in seiner Blüte-Zeit, den 90-ern, auch durch die Label Gründung “Acid Jazz Records” aus London, durch. Entscheidene Begriffsformer waren DJ Gilles Peterson, DJ Eddie Piller und Dean Rudland. Entscheidene Record-Labels für diese Richtung sind beispielsweise: Acid Jazz, Talkin`Loud, Big Life und Rhythm King.

 

Avantgarde / Avantgarde-Jazz / 21 Century FunkJungle (de/da(the) NooAvantgarde)

ist immer die neueste experimentierfreudigste Entwicklung, der im Moment entstehenden Musik, oder auch jeweiligen Musikrichtung, aus der dann eine neue Richtung erwächst. Avantgarde-Jazz hat im Gegensatz zu Free-Jazz mehr Struktur und Rhythmus. FunkJungle (Funk-Jungle) – ist ein vom Recordstore Funkyquariat eigens geprägter Begriff für die Zusammenfassung der einzelnd entstandenen Begriffe (Stile), die ab dem Jahre 2000 (21Century Music) unterschieden und getrennt wurden und sich damit besser abgrenzen und vereinigen lassen; in den avantgardistischen Entwicklungen im HipHop, Drum&Bass, Dub, Ambient und natürlich Jazz. In diesem sehr modernem oder aktuellem Jazzstil werden öft neuartige Begriffe erfunden oder benutzt. Ursprünglich bezeichnet als deNooAvantgarde, daNu-Jazz, Psychedelic Lounge-Hop, Glitchhop Turntablism, Skweee DubbyFunk, gibt es nun also seit dem Funkyquariat (2009) jetzt auch die Musikrichtung und den Begriff – FunkJungle.

 

Doo-Wop

ist eine seit den 1948er Jahren entstandene Musikrichtung, die sich letztlich aus Rhythm & Blues (R&B / R`N`B) und den damaligen beliebten Vocal-Group-Formationen mit oftmals Hauptgesang bildete und sich parallel zum Soul formte. Die Blüte-Zeit dieser Musikrichtung war in den 1950-er Jahren und hat zur Besonderheit ein ausgeprägtes mehrstimmiges Gesangsarrangement. Um die Bütezeit 1951-1955 herum, entstanden sehr viele auch kurzlebige Bands oder Vocal-Groups (mit Bass-Stimme, Falsett-Stimme und Nonsens-Silben), welche oftmal nur auf Single veröffentlichten, aber in späterer Zeit auch als LongPlay (LP) wiederveröffentlicht wurden. Der Begriff Doo-Wop wurde aber erst ab ca. 1955 verwendet. Doo-Wop ist die Musik für`s Herz und hat auch den Ursprung im Gospel.

 

Petite Afrique À Caraïbe

ist eigens vom Recordstore Funkyquariat ins Leben gerufene Musikrichtung (Sektion/Section), der angrenzenden karibischen Musik von den kleinen bis großen Antillen (ausgenommen Jamaika & Trinidad/Togabo, Reggae / Soca) und Umgebung, der Afro-Amerikanischen Bevölkerung und ihres Einflusses. Gerade deshalb, weil die Musikrichtungen wie Zouk, Goombay (Goombey), Spouge, Kaseko, Cadence-Lypso, Cadence Rampa, Compas Music zu stark beeinflusst sind, wird diese Musik mit in das Fach (Section) African -NorthCentral -West -EastSouth eingefügt. Nicht zuletzt weil sie eher mit dieser, als mit den vielen anderen Lateinamerikanischen Musikrichtungen die auch von Afrikanern/in beeinflusst sind, verwandt ist. Deshalb redet das Funkyquariat von Petite Afrique À Caraïbealso “Klein Afrika In Der Karibik”. Womit belegt ist, dass sich Afrika (The Motherland), kulturell ungewollt und gewollt vergrößerte und vergrößert. Musikrichtungen wie Limbo, Steeldrum Music werden nicht in die Sektion Petite Afrique À Caraïbe geordnet, sonder landen bei den auch karibischen aber lateinamerikanischen Musikrichtungen Calypso / Soca / Salsa / Samba / Cumbia .

 

Fantasialand

ist ein Oberbegriff eigens vom Funkyquariat gebildet, für verschiedene Bereiche der Musik, Märchen oder erzählte Geschichten als Aufnahme auch für das gesprochene Wort, wie zum Beispiel Kinderhörspiele (ChildensChild), Theater- und Musical-Aufnahmen genau wie Kabarett (Cabaret) und Commedia Dell` Arte (Comedy) . Auch in dieser Rubrik zu finden sind natürlich auch musikalische und gesprochene Aufnahmen aus dem Film: Soundtracks (Original Motion Picture S. / O.S.T. / OST) .

 

Ambient / New Age

sind eigentlich zwei geläufige Begriffe: eines `ält`eren (New Age) eines `neu`eren (Ambient) Ursprungs und bilden das Fundament `Meditativer` oder mindestens `Beruhigender Musik` oder auch Klänge, Klangfarben etc. Zu dieser Rubrik (Section) gehört im Funkyquariat noch die für manche DJ`s oder Band`s wichtigen Aufnahmen experimentierfreudiger Spezialisten (oder Freaks). Wie zum Beispiel: Jingles, Themes, SoundEffects, Geräusche .

 

Boogie Woogie / Harlem-Stride-Piano-Jazz

was verbirgt sich wohl hinter diesen Begriffen? werden sich einige fragen. Ist diese Musikrichtung doch auch schon bald 70-80 Jahre `alt`. Ganz Klar sehr viel `Feuer`(Fire), `Power` und natürlich auch Geschwindigkeit. Genau wie ausgefeilte Virtuosität und erkennbare (erhörbnare) Spielfreude. Auch Improvisation ist eines der wichtigen Merkmale aller dieser `Boogie Woogie / Harlem-Jazz / Stride-Piano-Jazz` Musikrichtungen. Harlem (Jazz) oder auch `Harlem (Rhythm`). Wie jeder weiß ist Harlem ein Stadtteil von New York. Stride-Piano Jazz ist ein Stil von Solo-Pianisten, welcher auf den Ragtime zurückreicht, aber auch aus New Orleans (NooAwlins) kommend viel Energie, Engagement sowie Liebe und Ausdauer im Gepäck hatte. Besonders die Boogie Woogie– Pianisten waren zu ihrer Zeit sehr beliebt. Nun wurde die gute Laune, nach den Swing-Zeiten, in der Musik etabliert.

 

Dixieland Jazz

ist eine Richtung aus den Anfängen des Jazz, die mehrere Revivals (I in den 50ern und II in den 70ern) erfuhr. Obwohl diese Musikrichtung nun mittlerweile auch schon über 100 Jahre alt ist, drückt sie bis heute einen jungen frischen Jazz-Stil aus, der sich weiter über Chicago bis New York und in die ganze Welt ausbreitete. Dixieland Jazz, zuvor auch als New Orleans Jazz bezeichnet, leitet sich von Dixie ab (ehemals ein Synonym für den damaligen Dollar – rückseitig war das französische Zahlwort dix (also zehn`ner)). Dixieland – meint eigentlich die Stadt New Orleans (N`Awlins), in der damals Geld zu verdienen war, weil weit und breit kaum andere `westliche´ Städte in der Nähe waren, in denen es `westlichen´ Handel oder Kultur gab, abgesehen von der kaum überlieferten Kultur der Ureinwohner. So wurde New Orleans (Dixieland), ein Magnet auch für viele Musiker, die ihr Glück suchten und fanden. In der“Zehn`ner Dollar-Stadt“ (Dixieland) sind bis heute die damals schon stadt-typischen Harmonien und Rhythmus-Variationen stark erkennbar und werden auch bis heute als stadt-typisch gepflegt und machen einen speziellen Reiz und Genuss aus. Auch gibt es heute noch ein Bier gleichen Names. Zusammen mit Dixieland Jazz, hat das Funkyquariat die noch ältere Musikrichtung: Ragtime (ca. 120 Jahre) gelegt. Ragtime – ist sozusagen der `Pre-Jazz Stil` und ist jedem bekannt von alten Stummfilmen, Cartoons und vielem mehr vertraut. Außerdem sind in dieser Sparte (Rubrik/Genre): `Archaic Jazz` enthalten. Charleston ist nicht in dieser Rurik, sondern in Funkyquariat`s Jazz (……all-other-styles) .

 

P-Funk

P-Funk – Uncut Funk – Da Bomb“ – ist der Beginn von George Clinton`s Fusion zweier Bands (Parliament <-> Funkadelic + The JB Horns (Horny Horns)) und der Entstehung vieler weiterer Bands, gleicher oder sehr ähnlicher Spielart. Das Wort P-Funk rührt her von den Begriffen Parliament, Pure, Party, Psychedelic, Profligate, Plainfield (ein Ort in New Jersey) und ist letztlich entstanden aus George Clinton`s R&B-Soul / Doo-Wop-Funk Formation: `The Parliaments` aus den 60er Jahren. George Clinton’s Genialität spiegelt sich auch in der Experimentierfreudigkeit seiner mehrspurigen Aufnahmeproduktion wieder. Seit der Entstehung des P-Funk`s bildeten sich mehrere Bands der gleichen oder ähnlichen Besetzung, die zeitgleich (Labels:Westbound/Invictus/Casablanca später auch Warner -Records) in den 70-ern Aufnahmen veröffentlichten und einige Ableger-Bands hervorbrachten. Zu diesem Musiker-Kreis dem P-Funk-Mob gehören mittlerweile mehrere hundert Musiker. Diese beeinflussten wiederum mehrere andere Nachahmer, sowie Sample-Nerds vieler Sparten aber vor allem den – HipHop. Dies trug auch erheblich zur Popularität des P-Funk`s bei. Die Attitüde des P-Funks ist `Gute Laune` welche sich in der P-Funk Mythologie, den Comics in der Covergestaltung und der Bühnen-Kostümierung wiederspiegelt. In dem Mythos heißt es … Es war einmal …in den Tagen des Funkapus war die Erde “Eins“ der Funk floss frei und die Freiheit war frei von der Notwendigkeit frei zu werden…sogar die Cro-Nasal Sapiens und das Volk der Thumpasorus People lebten Seite an Seite in Frieden… um der Macht und Gier der Diktatoren zu entkommen, schlossen sie das Geheimnis des Funks tief in den ägyptischen Pyramiden ein…mit dem `Mothership` flüchteten sie ins All um die Party fortzusetzen und dort auf die sichere Rückkehr zu warten, um die Erde wieder funky zu machen… Um diese P-Funk Mythologie, drehen sich einige Figuren und Charaktere, welche in der Bühnenarbeit und den Kostümen vorkommen. Ein P-Funk-Event z.B. ist `The Big Bang Theorie` und besagt, dass der `Funk´ das ganze Universum in Bewegung hält. Der Reiz und Genuss ist bei dem P-Funk die perfekte Geschwindigkeit (BPM) im Rhythmus, welche im Grunde zwar langsam (PartyTime) aber auch sehr viele Feinheiten für schnellere Soli zulassen.

 

Funk (..Naked Funk)

ist eine Richtung innerhalb der Funk-Musik, welche sich auf die 1980-er Jahre bezieht. Auch als The Age Of Fourth Funk Dynastie oder Eightes Funk bezeichnet,. ..(Rickey Vincent) erstreckt sich diese Richtung aus der Mitte und Ende der 1970-er Jahre bis ca. 1987. Nicht zu verwechsel mit Electro Funk, welcher in der Rubrik Clubsound einsortiert ist. Naked Funk ist eine typische Disco-Tanz taugliche knallig-groovige Variante und löste die Pre-und Pro-HipHop Bewegung mit aus. Auch wird; zum Naked Funk, die Variante im versetzt, etwas späteren Zeitpunkt der gleichen Ära, Black Noise (bis ca. 1991) oder Funky Pop, gezählt. Auch BoogieFunk und DiscoFunk sind verwandt und werden zum Teil auch hierunter gelistet.  “Sexuality is all I`ll ever need ” Prince

 

Punk / Indie / NewWave / Metal / Crossover-Funk

Punk ist ein rebellisches, nonkonformes, provozierendes Lebensgefühl der Jugendsubkultur, welche sich auch stark über die Musik, Kleidung, Frisur ausdrückt und gegen Normen und für Individualität eintritt. Der Punk im Beginn, hat situationistische, sozialistische und anarchistische Ziele bis hin zum radikal gelebten Individualismus zur Anomie. Punk richtet sich gegen das herrschende System, insbesondere gegen die Konsumgesellschaft und gegen die Institutionen aus Politik, Wirtschaft und Kirche, aber vor allem gegen die Elite. Im Punk werden Alltagsgegenstände zweckentfremdet und stellen somit eine Anti-Mode dar. PunkRock-Musik, entstanden in der Mitte der 70-er Jahre, untergliedert sich in PrePunk(ProtoPunk), PunkRock, PostPunk, Pop-Punk, Grunge, Punk`N`Roll, GaragePunk mit politischen, philosophischen und nihilistischen Inhalten. Punk hatte ausserdem einen großen Einfluss auf Metal-Musik. Diese unterteilt oder entwickelte sich in ThrashMetal, SpeedMetal, PowerMetal, BlackMetal, DeathMetal, DoomMetal, StonerRock, Industrial, GrindCore und HardCore (HC). HardRock, genau wie KrautRock oder Prog.(Progressiv)Rock findet ihr aber unter Rock-Musik. Der Crossover setzt sich im Funkyquariat, aus der Fusion von Hardcore/Punk/Funk und Rap/HipHop/Reggae/Ska, zusammen und bildet durch sein funkigen Groove eine eigenständige Musikrichtung, den Crossover-Funk und wurde anfangs als FunkMetal, JazzCore, bezeichnet. Desweiteren unter dieser Rubrik (Rubric/Section) zu finden sind: New Wave, Gothic, IndieRock und AlternativeRock.

 

Clubsound / ElectroFunk

hierunter zählen wir unter anderem alle Genres, welche mit der Hilfe des Computers elektronisch orientierten, beeinflussten oder entwickelten Mitteln entstanden und entstehen. Wie z.B.: Tekknozid, Tekkno, Techno, Acid, Goa, BigBeat, BreakBeat, DownBeat, TripHop, Trance, TwoStep, Minimal, Electro oder ElectroFunk, House, Drum&Bass & Jungle oder eben Disco im Sinne von Sound im Club (ClubSound). Wobei hier das Funkyquariat anmerkt, dass wir uns nicht auf diese konzentrieren.

 

Easy Listening / Exotic / Ballroom Jazz

Easy Listening ist eine Musikrichtung, welche für leiches Hören also als eigentlich gegensätzlich zur Jazzmusik, steht. D.h. Sie geht sehr leicht in die Gehörgänge und setzt keine veränderte Hörgewohnheit vorraus. Auch wird Sie oft, etwas abfällig als sogenannte Fahrstuhlmusik / Elevator-Music (Muzak) oder Kaufhausmusik bezeichnet. Beim Easy Listening handelt es sich meist um Instrumentalmusik üder auch Orchestermusik der 50-er bis 70-er Jahre, welche oft in LatinJazz, BrasilJazz, Hawaii-Musik, Swing o.ä. hineinragt und sehr oft bekannte Songs verwendet. Durch die weggelassenen Texte der doch zumeist von Popsongs gewonnenen Titel, wird eine gewisse Entspannung im Hörgenuss erreicht, welche auch als `Medizin`, wie auch beim Ambient der Fall, bezeichnet werden kann. Easy Listening beeinflusste musikalische Genres wie Ambient, Lounge-Musik, Smooth Jazz und Exotica. Exotica oder im Funkyquariat als Exotic-Music bezeichnet wurde von Film-Musik (40-er und 50-er Jahre) wie auch von rituell-ekstatischen Tanzrhythmen (w.z.B. Voodoo) vieler Naturvölker und ihrer Percussion-Instrumentierung, beeeinflusst. BallroomJazz ist ein eigens vom Funkyquariat gebildeter Begriff, für den Easy Listening, welcher sehr nahe an den Swing oder an das Swing-`Feeling’ der 30-er 40-er Jahre heranreicht und auch an die klassischen Tanzdielen (Ballroom) dieser Zeit erinnert.

 

Vocalists / Singer / Voc-Groups / Chansons

Vocalists, Singer-& Songwriter bezeichnet die Musikrichtungen, welche sich mit Sängerinnen oder Sängern aller Couleur, sowie Songschreibern (Songwriter) und Liedermachern beschäftigt. Sie beinhaltet Vocal-Groups -Gesangsgruppen (abgesehen von Doo-Wop) und natürlich dem französischen Liedgut den Chansons, oder deutschen Schlagern. Singer- Songwriter sind Künstler die ihre eigenen Songs und Texte gesungen, vertont und geschrieben haben. Als Vocalists (Gesangsstimmen) werden im Funkyquariat alle Künstler mit in irgendeiner Weise besonderen oder markanten Stimme, bezeichnet.

 

Flamenco / Gipsy / Romantic Romany

Flamenco ist wie vielleicht jeder weiß, entstanden aus Tänzen und Liedern der andalusischen Kultur und gilt als traditionelle spanische Musik & sogar als Kulturerbe der Menschheit. Der Begriff Flamenco wurde erst ca. 1850 gebildet und bezieht sich auch auf Andalusier mit Roma-Wurzeln, die flämische Sprache, sowie einen Flamen oder sogar den Vogel Flamingo (wegen seiner ähnlichen Art & Weise in Bewegung und Anmut). Gipsy oder Gypsy (engl. Übersetzt von Zigeuner) ist eine seit dem 15.Jahrhundert verwendete Bezeichnung für eine Bevölkerungsgruppe der Roma und Sinti. Romantic Romany ist ein eigens vom Funkyquariat gebildeter Begriff für diejenigen Musiker, welche mit viel Herz, Romantik bis hin zu Klängen aus Klassik bekannt sind und nicht unbedingt aus Rumänien kommen, aber natürlich aus dem gesamten Ausbreitungsgebieten dieser Menschen (Manouches, Lovara, Aschkali, Kale, Calé, Lalere Kale oder Kaale). In dieser Musikrichtung verborgen, sind viel Virtuosität, Lebenfreude, Spielfreude und ganz besonders viel Improvisation, denn dort ist der Gipsy/Gypsy `der Meister`. Deshalb konzentriert sich das Funkyquariat auch seit Jahren auf diese.

 

African -NorthCentral -West -EastSouth

Afrikanische Musik unterteilt sich im Funkyquariat in African -NorthCentral / African -West / African -EastSouth und Petite Afrique À Caraïbe und ist daher nach Regionen sortiert. Afrika als großer Mutterkontinent der Musikrichtungen, mit seinem hohen Aufkommen der Musiker/Lehrer/Griots der letzten 65 Jahre, ist zunehmend zum Vorteil in den Plattenläden der Welt etabliert und wird im Funkyquariat nicht unter Weltmusik gelistet. Da das Funkyquariat auf “Weltmusik” konzentriert ist, leisten wir uns diese in sehr viele andere Kategorien/Sparten/Sections/Genre zu bestimmen. Dabei können beispielsweise zwischen Central- und East -African-Music regionelle Vermischungen der Genre, durch die Musiker aus unterschiedlichen Länder (Regionen), auftreten. Siehe auch die umfangreiche Auflistung (ca. 250) der ‘Timeline der wichtigsten Musikstile‘ im Funkyquariat-Support.

 

Latin-BrazilJazz/Tango/M.P.B/Tropicalismo

Diese Kategorie beinhaltet LatinJazz / BrasilJazz oder auch BrazilJazz / Tango (vornehmlich aus Argentinien) / M.P.B.(Musica Populares Brasileira) und Tropicalismo. Tropicalismo entwickelt aus einer kulturellen Strömung oder Lebeneinstellung, welche durch Vermischung von Rock, Bossa Nova und Einflüssen brasilianischer und portugiesischer Folksmusik, also unterschiedlicher Stile auch aus anderen Länder und Brasilien entstand. Durch den Einfluss elektronischer Popmusik bildete sich Ende der 1990er Jahre der Neo-Tropicalismo.

 

Rare Vinyl & Picture Disc

Rare Vinyl und Picture Disc (Bildplatten/Bildschallplatten) Diese Bezeichnung hängt, im Funkyquariat nicht automatisch mit dem Preis zusammen, sondern betrifft diese Records/Platten/Schallplatten, welche in irgendeiner Weise rar sind(Auflage,Beliebtheit,Bedeutung oder eben Seltenheit so wie auch bei den PictureDisc). Rar/RareVinyl steht also für einzigartig, exquisit, gesucht, hochwertig, kostbar, selten oder ungewöhnlich. Picture Disc steht für gefärbte oder mit Bildfolien beklebte Schallplatten/Records/Platten.

 

Achtung Attention !!

Alle Angebote tauchen jeweils nur einmal in nur einer Musikrichtung (Genre/Rubrik) auf und werden nicht mehrfach gelistet. Produkte, welche mehrfach gelistet sind, haben eine unterschiedliche Bestellnummer im Funkyquariat und werden nur dann auch mehrfach angeboten, weil sie dann auch mehrfach vorrätig sind. Ein Angebot welches bestellt wurde, ist immer vorrätig und sofort verfügbar und verschwindet automatisch beim Bestellvorgang von der Angebotsliste, sofern es nicht mehrfach vorrätig ist.